Zwang: Psychoanalyse

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Stichwort-Liste

 

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Suche nach Methoden

 

 

Stichwort: Zwang

Datensatz 1 bis 10 von insgesamt 28 Profilen:

 

 

Mag. Louisa Abramov

Psychotherapiewissenschaften

Praxis Löwengasse

Löwengasse 2
A-1030 Wien

Festnetz: +436649806205
Mobil:
 

Web: Profil aktualisieren!

Heilerlaubnis oder Approbation

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
Psychoanalytisches Seminar Innsbruck - PSI

Abschlüsse und Zertifikate

Abschluss der Studiums: Psychotherapiewissenschaften
Fachspezifikum (laufend)- Psychoanalyse
Curriculum - Krisenmanagement
Praxislehrgang für Kinder- und Jugendlichentherapie
Emotional focused therapy (Grundkurs)
Abschluss des Studiums: Betriebswirtschaftslehre

Verfahren und Methoden

Psychotherapie
Psychoanalyse
Psychoanalytisch-Orientierte Psychotherapie

Problembereiche und Zielgruppen

Angst - Panikattacken
Arbeit und Beruf
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Binationale Ehe / Familie
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Psychosomatik
Sexueller Missbrauch
Trennung - Scheidung
Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie

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Dr.phil. Bettina Mathes

Psychoanalytikerin

Psychotherapie & Psychoanalyse auf Deutsch / in English

Alserstraße 28
A-1090 Wien

Festnetz: +436764341084
Mobil:
 

Dr.phil. Bettina Mathes

Web: http://www.bettinamathes.at

Heilerlaubnis oder Approbation

Zertifizierte Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin

Abschlüsse und Zertifikate

Certificate in Psychotherapy and Psychoanalysis, Institute for Contemporary Psychotherapy, NY, USA

Verfahren und Methoden

Psychodynamische Therapie, Psychoanalyse, Counselling

Problembereiche und Zielgruppen

Depression, Trauma, Sucht, Alkoholismus, Angststörungen, sexuelle Gewalt, Beziehungsprobleme, Trauer/Verlusterfahrung; Zwangsstörungen. Queer und Transmenschen willkommen.

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Mag. Michaela Neufeldt-Schoeller

Psychotherapeutin

Praxis für Psychotherapie und Coaching

Wallrißstraße 47/9
A-1180

Festnetz: +43(0)15123170
Mobil:
 

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Heilerlaubnis oder Approbation

Vom österreichischen Gesundheitsministerium als Psychotherapeutin approbiert.

Abschlüsse und Zertifikate

Transaktionsanalyse (Österreichischer Arbeitskreis für Tiefenpsychologische TA);
Internationale Weiterbildungscurricula in der Therapie von Essstörungen, spezieller Psychotraumatherapie und psychoanalytisch orientierter Psychotherapie.

Verfahren und Methoden

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Traumatherapie, ressourcenorientiertes Arbeiten.

Problembereiche und Zielgruppen

Depressionen, Ängste, Zwänge, Phobien, Essstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Ablöse- und Trennungsprobleme.

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Sarah Rubenthaler BA.pth.

Bakkalaureat Psychotherapiewissenschaften

Psychotherapeutisch / Psychoanalytische Praxis

Maynollogasse 3/3
A-1180 Wien

Festnetz: +436766543403
Mobil:
 

Sarah Rubenthaler BA.pth.

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Sigmund Freud Universität Wien, PSI- Innsbruck

Abschlüsse und Zertifikate

Bakkalaureat der Psychotherapiewissenschaften Sigmund Freud Universität Wien

Verfahren und Methoden

Psychotherapie / Psychoanalyse / Coaching / Persönlichkeitsentwicklung

Problembereiche und Zielgruppen

Trauer- u. Trauerbewältigung, Selbstwertproblematik, Depression, Ängste, Zwänge

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Dr.phil. Nicola Ferrari

Psychologie und Psychopathologie

Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse

Sandbühlstr. 11 a
CH-8620 Wetzikon

Festnetz: 0435576364
Mobil:
 

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

- Kantonale Praxisbewilligung des Kantons Zürichs
- Kantonale Praxisbewilligung des Kantons Schwyz
- Bewilligung für die Tätigkeit als delegierter Psychotherapeut
- Von "santésuisse" für Leistungen im Rahmen von Zusatzversicherungen anerkannt
- Von der IV anerkannter Leistungserbringer

Abschlüsse und Zertifikate

- Dr. phil. Psychologe
- Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut
- Psychotherapeut SBAP.

Verfahren und Methoden

- Psychologische Beratung
- online-Beratung
- Psychoanalytische Psychotherapie für Erwachsene
- Psychoanalytische Psychotherapie für Jugendliche
- Paartherapie
- Psychoanalyse
- Psychodynamische Kurzzeit-Therapie
- Krisenintervention

Problembereiche und Zielgruppen

Einzeltherapie für Erwachsene
Paartherapie für Erwachsene
Einzeltherapie für Jugendliche
Familientherapie für Jugendliche

PROBLEMBEREICHE ERWACHSENE
- Persönliche Krisen
- Depression, Burnout
- Beziehungsprobleme
- Schwierigkeiten, Beziehungen einzugehen oder aufrecht zu erhalten
- Verlust und Trauer
- Traumatische Erlebnisse
- Angst- und Zwangserkrankungen, Panikattacken
- Wutausbrüche, Aggressionen
- Selbstwertprobleme, Minderwertigkeitsgefühle
- Psychosomatische Störungen
- Konzentrationsstörungen
- Suchterkrankungen
- Schlafstörungen (Insomnie, Durchschlafstörungen, frühes Erwachen, schlechte Schlafqualität, Alpträume etc.)
- Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Binge eating-Störung, Adipositas etc.)
- ADS/ADHS
- Begleitung von schweren Krankheiten, Sterbebegleitung
- Sexuelle Probleme (Lustmangel, Leistungsdruck, Pornographie-Sucht etc.)
- Leiden in Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung und/oder der sexuellen Identität

PROBLEMBEREICHE JUGENDLICHE
- Probleme mit der Familie und Bezugspersonen
- Probleme in der Schule
- Ablösung und Identitätsfindung
- Zugehörigkeit in der Gruppe, Probleme mit Gleichaltrigen (Mobbing etc.)
- Pubertätskrisen (Depression, Burnout, Selbstmordgedanken etc.)
- Aggressionen
- Ängste
- Selbstzweifel, Minderwertigkeitsgefühle
- Motivationsprobleme
- Erste Liebe und Liebeskummer
- Fragen rund um die Sexualität
- Suchtstörungen (Alkohol, Zigaretten, Cannabis, Drogen, Pornographie etc.)
- Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Binge-eating-Störung, Adipositas etc.)
- Schlafstörungen, Alpträume
- Mediensucht (Internet, Handy, TV etc.)
- Probleme mit körperlicher oder geistiger Behinderung
- Psychosomatische Störungen
- Bettnässen

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Karin Wylicil, M.A.

Gepäckabgabe Praxis für Lebensberatung und Psychotherapie

Pintschstr. 15
D-10249 Berlin - Friedrichshain

Festnetz: 030-39205812
Mobil:
 

Karin Wylicil, M.A.

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Heilpraktiker für Psychotherapie

Abschlüsse und Zertifikate

Derzeit Weiterbildung in tiefenpsychologischer Beratung mit Einzelnen, Paaren und Familien am evangelischen Zentralinstitut Berlin
Gesprächstherapie HPG
Borderline-Berater

Verfahren und Methoden

tiefenpsychologische Lebensberatung
integrative Gesprächstherapie

Beratung und Weiterleitung zu verschiedenen Therapie-Formen wie analytische Psychotherapie, Psychoanalyse und Verhaltenstherapie

Problembereiche und Zielgruppen

Notfall - Krise
Paare - Familien
Persönlichkeitsstörung
Psychosomatik
allgemeine psychische Probleme, Lebenskrisen - Lebensberatung
Angst - Phobie
berufliche Neuorientierung
Depression
Stress - Burnout - Mobbing
Trauer
Zwang

Weitere Informationen im Therapeutenprofil

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Behandler anfragen

 

Dipl.-Psych. Frank Werner Pilgram

Diplom-Psychologe

Psychoanalytische Praxis

Prinzregentenstraße 7
D-10717 Berlin Wilmersdorf

Festnetz: 030-2119425
Mobil:
 

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologischer Psychotherapeut, alle gesetzlichen Krankenkassen und privat.

Abschlüsse und Zertifikate

Psychoanalytiker, klinischer Psychologe, Supervisor

Verfahren und Methoden

Psychoanalyse, analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Kurzzeittherapie, Sexualtherapie, Krisenintervention, Paartherapie, Beratung, Supervision.

Problembereiche und Zielgruppen

Neurosen (Hysterie, Zwang, Depression, Ängste/Phobien, Psychosomatosen, Sexualstörungen, Perversionen, Eßstörungen) und Persönlichkeitsstörungen (Borderline etc.), Ehe- und Partnerschaftskrisen, Teambildung und Mitarbeiterkonflikte in Unternehmen und Institutionen.

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Dipl.-Psych. Dr.phil. Maria Elisabeth Fink

Diplom-Psychologin

Psychoanalytische Praxis

Prinzregentenstraße 7
D-10717 Berlin Wilmersdorf

Festnetz: 030-2119478
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Dr.phil. Maria Elisabeth Fink

Web: https://www.therapie.de/profil/fink

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, alle gesetzlichen Krankenkassen, Beihilfe und Privatliqidation.

Abschlüsse und Zertifikate

Psychoanalytikerin

Verfahren und Methoden

Psychoanalyse im klassischen und modifizierten Verfahren nach Sigmund Freud, analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Kurzzeittherapie, Krisenintervention, Paartherapie, Beratung

Problembereiche und Zielgruppen

Neurosen (Hysterie, Zwang, Depression, Ängste/Phobien, Psychosomatosen, Sexualstörungen, Perversionen, Eßstörungen) und Persönlichkeitsstörungen (Borderline etc.), Ehe- und Partnerschaftskrisen.

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Juliane Beckert

M.A. Sexologin i.A.

Atelier für Sexualität®

Manteuffelstraße 19
D-12103 Berlin

Festnetz: -
Mobil: 015906843392
 

Juliane Beckert

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Heilpraktiker für Psychotherapie

Abschlüsse und Zertifikate

03/2025 – 03/2025 Fortbildung Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Erkenntnisse aus der Forschung für die psychotherapeutische Praxis, bei PD Dr. Eva Faßbinder

03/2025 – 03/2025 Fortbildung Synchronizität ist mehr als Zufall: der ganzheitlich-integrative Ansatz der Analytischen Psychologie, bei Lutz Müller (ehem. Vorsitzender der DGAP) und Bernd Leibig

02/2025 – 02/2025 Fortbildung Archetypische Kräfte im Märchen – Betrachtungen einiger Märchen aus tiefenpsychologischer und psychoanalytischer Sicht – Die Bedeutung von
Mythen, bei Gideon Horowitz und Christiane Lutz

02/2025 – 02/2025 Fortbildung Die Menopause in der Psychotherapie: Neue Behandlungsperspektiven, bei Dr. Imke Mebes und Dr. Ina Walter-Göbel

02/2025 – 02/2025 Fortbildung Schwerpunkt Transidentität – eine Einführung in die Transitionsbegleitende Psychotherapie, bei Emilian H. Janknecht.

02/2025 – 02/2025 Fortbildung Einführung in das Jung’sche Symbolverständnis; Das
therapeutische Arbeiten mit Symbolen und Klinische Arbeit mit Symbolen in der Psychoanalyse, bei Prof. Dr. Brigitte Dorst und Dr. Sylvia Runkel

02/2025 – Aktuell Zertifikatsstudium Psychoanalyse, Europäische Fernhochschule Hamburg

11/2024 – 11/2024 Fortbildung Alles Porno? – Neue Ansätze zur Behandlung der Onlinesexsucht, bei Dr. Klaus Wölfling

11/2024 – 11/2024 Fortbildung Persönlichkeitsstörungen aus psychoanalytischer Sicht, bei Dipl.-Psych. Petra Holler

10/2024 – 10/2024 Fortbildung Verletzte Seele, verletzter Körper, verletzliche Sexualität – Arbeit mit sexuellen Traumafolgen in der Praxis, bei Dr. Melanie Büttner

10/2024 – 10/2024 Fortbildung Essen als Identität – über die Psychologie des Essverhaltens, bei Prof. Dr. Katja Kröller

10/2024 – 10/2024 Fortbildung Träume in der Psychoanalyse: Neue Behandlungsperspektiven für die psychodynamische Arbeit mit Träumen, bei Prof. Dr. Brigitte Boothe

10/2024 – 10/2024 Fortbildung Humor in der psychoanalytischen Therapie, bei Dr. Kai Rugenstein

09/2024 – 10/2024 Schulung Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-3), bei Prof. Dr. Carsten Spitzer

09/2024 – 09/2024 Fortbildung Weibliche Sexualität in der Psychotherapie: Neue Behandlungsperspektiven in der klinischen Tätigkeit, bei Dr. Melanie Büttner

09/2024 – 09/2024 Fortbildung Psychodynamisches Nachdenken über Facetten der Lust; das A_sexuelle Spektrum in der Sexualtherapie, bei Vivian Jückstock, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung

09/2024 – 09/2024 Klinische Tagung Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung

06/2024 – 06/2024 Fortbildung Arbeiten mit Übertragung und Gegenübertragung in der Psychoanalyse: Neue Behandlungsperspektiven in der klinischen Tätigkeit, bei Prof. Dr. Timo Storck

06/2024 – 06/2024 Fortbildung Erzählen, Erzählung, Erzählbeziehung in der Psychoanalyse: Impulse, Konzepte, Perspektiven, bei Prof. Dr. Brigitte Boothe

05/2024 – 05/2024 Fortbildung Zeugungsverhütung als unbeachtetes Politikum: sexistische Verzerrungen in der Kontrazeptionsmedizin, bei Dr. med. Melanie Büttner, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung

04/2024 – 07/2024 Fortbildung Sexualität und Geschlecht: Psychoanalytische Behandlungsperspektiven bei Paraphilien, sexuellen Süchten und Fragen der sexuellen Identität, bei Prof. Dr. Christine Kirchhoff, Prof. Dr. Katinka Schweizer, Prof. Dr. med. Wolfgang Berner, Prof. Dr. med. Peer Briken, Internationale Psychoanalytische Universität Berlin

04/2024 – 04/2024 Fortbildung Zwanghafte sexuelle Verhaltenssto?rung, bei Prof. Dr. Rudolf Stark

04/2024 – Aktuell Masterstudium Sexologie, bei Prof. Dr. Heinz- Jürgen Voß, Hochschule Merseburg

03/2024 – Aktuell Fortbildung Sexualität in der Psychoanalyse, bei Prof. Dr. Rosine Jozef Perelberg (ehem. Präsidentin der British Psychoanalytical Society), Institute of Psychoanalysis, London

02/2024 – 04/2024 Fortbildung Umgang mit dem Ungewissen, bei Dr. Maja Storch und Dr. med. Gunther Schmidt

12/2023 – 02/2024 Fortbildung Umgang mit Affären, bei Prof. Dr. Ulrich Clement

02/2023 – 02/2024 Ausbildung Systemische Paar- und Sexualtherapie, bei Prof. Dr. Ulrich Clement

09/2023 – 12/2023 Fortbildung sexuelle Fantasien, bei Dr. Angelika Eck

04/2023 – 09/2023 Gaststudium Sexualmedizin/ Syndyastische Sexualtherapie/ Sexualwissenschaft, bei Prof. Dr. med. Klaus Beier, Charité, Berlin, Abgeschlossen mit 1,0 (sehr gut)

02/2023 – 04/2023 Fortbildung Paartherapie ohne Partner:in, bei Dr. Kai Fritzsche

10/2022 – 12/2022 Fortbildung Arbeiten mit der Vielfalt – LGBTQIA+, bei Karina Kehlet Lins

05/2021 – 05/2023 Ausbildung Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesundheitsamt Tempelhof- Schöneberg, Berlin

12/2019 – 12/2021 Ausbildung Paar- und Sexualtherapie, bei Robert Coordes, Institut für Beziehungsdynamik, Berlin

Ich bin Mitglied in folgenden Fachgesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin,
Sexualtherapie und Sexualwissenschaft e.V.

Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung e.V.

Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V.

Interessensgruppe klinische Sexualpsychologie
Netzwerk Sexualtherapie

Netzwerk Sexualtherapie

International Society for Sexual Medicin

European Society for Sexual Medicin

Verfahren und Methoden

Meine Arbeit lässt sich vorwiegend der psychodynamischen Schule zuordnen. Das Psychotherapieverfahren wurde auf der Grundlage der Psychoanalyse entwickelt und rekurriert auf das analytische Erklärungsmodell von der Entstehung psychischer Störungen.

Dies bedeutet, dass ein zentrales Therapieziel ist, sich an unbewusste Prozesse anzunähern und diese, wenn möglich, bewusst werden zu lassen. Der Ansatz: „Von der sexuellen Funktionsstörung hin zur Funktion der sexuellen Störung“ beschreibt genau dies. Häufig erfüllen sexuelle Störungen eine unbewusste Aufgabe. Diese gilt es zu erkennen und zu bearbeiten.

Ich bin in sämtlichen gängigen Psychotherapieverfahren gut orientiert und bediene mich je nach Indikation methodisch unter anderem ergänzend aus dem Bereich der Ego-State-Therapie, der systemischen Aufstellungsarbeit sowie Inneren-Kind-Arbeit.

Problembereiche und Zielgruppen

Die Sexualtherapie stellt meinen klinischen Tätigkeitsschwerpunkt in der Praxis dar. Meine fachliche Spezialisierung gilt dabei den sexuellen Funktionsstörungen sowie sexuellen Präferenzbesonderheiten.

Sexuelle Funktionsstörungen können bei allen Geschlechtern auftreten und sind sowohl in der Masturbation als auch in der Paar*sexualität zu beobachten.



Mögliche Behandlungsindikationen in meiner Praxis sind:

- Störungen des sexuellen Verlangens: Gesteigertes, verringertes oder ausbleibendes sexuelles Verlangen (Libidostörung)

- Störungen der sexuellen Erregung: Ausbleibende Scheidenfeuchtigkeit (Lubrikationsstörung) resp. ausbleibende Penisversteifung (Erektile Dysfunktion)

- Störungen des sexuellen Erregungshöhepunktes: Ausbleibender (Anorgasmie), verzögerter oder frühzeitiger (Ejaculatio preacox) Orgasmus

- Störungen der sexuellen Erlebnisfähigkeit: Schmerzen bei vaginaler Penetration (Vaginismus), Schmerzen bei analer Penetration (Analdyspareunie) oder Taubheitsgefühle am Penis oder in der Vagina, Schmerzen an der Vulva (Vulvodynie)

- Sex- oder Pornosucht


Unter Paraphilien (sexuelle Präferenzstörungen) vereint die Sexualwissenschaft Störungsbilder, bei denen betroffene Menschen unter abweichenden sexuellen Impulsen leiden. Paraphile Impulsmuster manifestieren sich nach gegenwärtigem sexual­wissenschaftlichen Erkenntnisstand bereits in der Pubertät und sind im Laufe des Lebens unveränderbar.

Es lässt sich konstatieren, dass sich niemand seine oder ihre sexuelle Ansprechbarkeit selbst aussucht. Daher möchte ich betonen, dass Sie, wenn Sie sich für eine Sexualtherapie in meiner Praxis entscheiden, keine moralische Verurteilung zu erwarten haben.



Hier ein Auszug möglicher Behandlungsindikationen in meiner Praxis:

- Fetischismus: Der Gebrauch von unbelebten Gegenständen als Stimuli für die sexuelle Erregung und Befriedigung (Leder, Schuhe (Retifismus), Socken, Füße (Podophilie), Urin (Urophilie), Kot (Koprophilie), Windeln (Autonepiophilie), milchgebende Brüste (Lactophilie), welche meist unabhängig von Schwangerschaft und Geburt mittels Domperidon und regelmäßigem Abpumpen induziert wird, Menstruation (Menophilie) uvm.)

- Exhibitionismus: Das ungefragte Zeigen der eigenen Genitalien fremden Personen in der Öffentlichkeit, in manchen Fällen in Kombination mit Masturbation

- Voyeurismus: Anderen Menschen ohne deren Wissen bei sexuellen oder intimen Aktivitäten (Urinieren, Entkleiden uvm.) zusehen

- Sadomasochismus: Sexuelle Erregung und Befriedigung bei dem Zufügen von Schmerzen und Erniedrigung (Sadismus) oder bei dem Empfangen von Schmerzen und Erniedrigung (Masochismus)

- Frotteurismus: Sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Reiben des eigenen Körpers an anderen Menschen ohne deren Einverständnis (meist in Menschenmengen)

- Raptophilie: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch Vergewaltigungsfantasien

- Feeding: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch Füttern und Mästen des Partners oder der Partnerin

- Breeding: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch die Möglichkeit bzw. das „Risiko“, beim Sex schwanger zu werden (CAVE: ohne, dass ein tatsächlicher Kinderwunsch besteht)

- Autonepiophilie: erotisches Ageplay; sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in die Rolle eines Babys, meist in Kombination mit Windeltragen, Schnuller, Rasseln (CAVE: Abgrenzung zur pädophilen Ansprechbarkeit)

- DDLG: Daddy dominates little girl; sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in die Beziehungsdynamik eines dominanten Daddys und einem Little (CAVE: Abgrenzung zur pädophilen sowie inzestiösen Ansprechbarkeit)

- Petplay: Sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in das Rollenspiel zwischen Tier und Tierhalter:in (CAVE: Abgrenzung zur zoophilen Ansprechbarkeit)

- Chrematistophilie: sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in das Rollenspiel zwischen Freier* und Prostituierten*

- Erotophonie: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch obszöne Telefonanrufe

- Zoophilie: Sexuelle oder romantische Ansprechbarkeit durch Tiere

- Gerontophilie: Sexuelle Ansprechbarkeit auf das greise Körperschema

- Objektophilie: Sexuelle Erregung oder romantische Gefühle für ein unbelebtes Objekt, welches in Abgrenzung zum Fetischismus als personelles Gegenüber wahrgenommen und als anziehend empfunden wird

- Inzest: Sexuelles Begehren oder sexuelle Handlungen zwischen engen, volljährigen Blutsverwandten



Solange die Akzentuierung der sexuellen Präferenz ausschließlich in der Fantasie der Betroffenen zu verorten ist oder die sexuelle Selbstbestimmung beteiligter Personen oder Tiere nicht beeinträchtigt, nicht gegen geltende Strafgesetze verstößt, sowie kein subjektiv empfundener Leidensdruck entsteht, dann haben diese keinen Krankheitswert und dürfen als Facette der menschlichen Sexualität lustvoll ausgelebt und genossen werden.

Erst, wenn ein Leidensdruck entsteht, etwa weil ein sexueller Hyperfokus auf die Akzentuierung besteht und die Paar*sexualität verarmt, oder wenn die Intensität des Konsums immer weiter gesteigert werden muss, Betroffene sich im Rahmen der sexuellen Handlungen strafbar machen oder andere Menschen oder Tiere in ihrer Integrität verletzt werden können (Dissexualität), dann liegt eine behandlungsbedürftige Pathologie vor.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie mit Ihrem Verhalten Menschen oder Tieren Schaden zufügen können, dann sprechen Sie mich vertraulich darauf an!

Person und Praxis

Den Begriff „Praxis“ assoziieren Menschen häufig mit Krankheit, Leid und Schmerzen. Ich möchte Ihnen gedanklich ein Gegenangebot unterbreiten:

Atelier statt Praxis!

Ausgehend von der assoziativen Arbeitsweise, die Kunst und Psychoanalyse augenscheinlich miteinander teilen, begreife ich Sexualtherapie als eine Art künstlerischen Herstellungsprozess. Das Atelier bietet Ihnen einen sicheren Ort, an dem – wie auch in der Psychoanalyse – nichts als zu unwichtig, belanglos oder dumm erscheint: Das Atelier wird, wie die psychoanalytischen Prozesse der Übertragung, nach einem Ausdruck von Sigmund Freud zum „Tummelplatz“.

Ein Atelier beschreibt die Räumlichkeiten, in denen Mensch sich kreativ verwirklichen kann, ein Ort des Sich-Entdeckens, des Selbst-Erfahrens, des Sichtbar-Machens, des Zweifelns, des Scheiterns, des Neu-Anfangens.

Jeder Mensch ist eine sexuelle Künstlerin oder ein sexueller Künstler mit einer eigenen Note, eigenen Auffassungen von Schönheit und anderen Skills. Ich möchte in meinem Atelier für Sexualität einen Raum bereitstellen, in dem Sie sich selbst erfahren können.


Mir ist es wichtig, mich aktiv für eine Ent­pathologisierung der mensch­lichen Sexualität einzusetzen und den vielen verschiedenen Facetten und Dar­stellungs­formen mensch­licher Sexualität Rechnung zu tragen.

Sie sind die Expert:innen für Ihre Lebenswirklichkeit und ich bin die Expertin für den therapeutischen Prozess. Ich assistiere Ihnen mit gleichschwebender Aufmerksamkeit, technischer Neutralität und therapeutischer Präzision dabei, dass Sie Ihre Therapieziele langfristig erreichen können. Mein Verständnis von psychodynamischer Sexualtherapie ist es nicht, dass ich als Therapeutin deute, vielmehr, dass ich meine Klient:innen in einen Deutungsnotstand bringe.

Ich bin beeindruckt von der Vielfalt menschlicher Sexualität und bin als klinisch tätige Sexualtherapeutin in einer Stadt wie Berlin bereits mit sehr vielen Facetten von Sexualität und unterschiedlichsten Erregungsmustern in Kontakt gekommen.

Sexuelle Ansprechbarkeit ist Schicksal und keine Wahl!

Eine moralische Wertung oder gar Verurteilung meiner Klient:innen ist mir fremd.
Ich bin für Sie ein Gegenüber, welches bereit ist, das gegenwärtig Unaushaltbare sowie vergangene Unaushaltbare, gemeinsam auszuhalten.

Wenn es schwierig wird, bin ich interessiert.

Als klinische Sexualtherapeutin fühle ich mich folgenden Werten verpflichtet:

LSBTIQ+ Sensibilität - Sexpositivität - Feminismus - Traumasensibilität - Gendersensibilität - Intersektionalität

Weitere Informationen im Therapeutenprofil

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Behandler anfragen

 

Dipl.-Psych. Josef Auerbach

Diplom-Psychologe

Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse

Bernstorffstr. 5
D-13507 Berlin

Festnetz: 030-43409037
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Josef Auerbach

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

* Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten (Berufsbezeichnung verliehen durch das Landesamt für Gesundheit, Berlin)
* Eingetragen im Arzt- und Psychotherapeutenregister
* Mitgliedschaft in der Psychotherapeutenkammer Berlin
* Zulassung bei der kassenärztlichen Vereinigung Berlin

Abschlüsse und Zertifikate

* Weiterbildung zum Psychoanalytiker (DGIP)
* Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie
* Dozent und Supervisor am Alfred-Adler-Institut Berlin

Verfahren und Methoden

Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Problembereiche und Zielgruppen

Gründe, Hilfe zu suchen:
* Ängste
* Depressionen
* Arbeitsstörungen
* Schlafstörungen
* Essstörungen
* Sexuelle Störungen
* Zwangsgedanken (z.B. Angst jemanden zu schädigen, Waschzwang...)
* Sich wiederholende Beziehungsstörungen mit Partnern oder Kindern
* Sich wiederholende berufliche Misserfolge
* Psychosomatische Beschwerden: Schmerzen, Erschöpfungszustände, Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Magenschmerzen, Durchfälle, Schlafstörungen
* ...

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